Tierhaltung

Fachzentrum Rinderhaltung

Milchvieh im Stall

Rund 1.600 Landwirte halten im Kreis Cham 42.000 Kühe.

Das Fachzentrum Rinderhaltung an unserem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Cham ist überregionaler Ansprechpartner.
Mit dem Schwerpunkt Milchviehhaltung betreut das Fachzentrum die Oberpfalz (ohne Tirschenreuth und Neumarkt), die Landkreise Regen und Freyung-Grafenau.
 

Ansprechpartner des Fachzentrums Rinderhaltung

Thomas Schütz, stellv. Leiter
Telefon: +49 9971 485-215
Christoph Hauser
Telefon: +49 9971 485-216
Veronika Aigner
Telefon: +49 9971 485-217
Hans Höcherl, Bauberatung
Telefon: +49 9971 485-124

Meldungen

Mittwoch, 11. März 2020, in Letzau
Arbeit im Betrieb organisieren – so läuft's wie geschmiert!

Fressende Kühe im Stall

Wie schaffe ich es, in meinem Milchviehbetrieb die Arbeitsbelastung für mich und meine Familie zu vermindern? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Seminar am Mittwoch, 11. März 2020, in Letzau.  Mehr

Beratungsjahr 2019/2020
Veranstaltungen des Fachzentrums Rinderhaltung

Zwei Kühe auf der Weide

Das Fachzentrum Rinderhaltung Cham bietet im Beratungsjahr 2019/2020 wieder Veranstaltungen zur Verbesserung der Haltungsbedingungen, Tiergesundheit und Arbeitswirtschaft an.  Mehr

Rückblick Oberpfälzer Milchviehtag
Hat die Nutztierhaltung noch Zukunft?

Fünf Männer stehen nebeneinander, drei davon halten Geschenkkorb

Hat die Nutztierhaltung noch Zukunft? Im Oktober 2019 befasste sich der siebte Oberpfälzer Milchviehtag in Neunburg v. W. mit dieser Frage. Unter anderem berichteten Praktiker, wie sie ihre Betriebe weiterentwickelt haben.  Mehr

Tierhaltererklärung seit 1. Juli 2019 erforderlich
Nationaler Aktionsplan Kupierverzicht

Schwein

© Anatolii - adobe.stock.com

Im September 2018 beschloss die Agrarministerkonferenz in Deutschland den "Nationalen Aktionsplan Kupierverzicht". Die EU-Kommission hatte zuvor bemängelt, dass in vielen Mitgliedstaaten routinemäßig der Schweineschwanz kupiert wird, um Schwanzbeißen zu vermeiden. Das Kupieren des Schweineschwanzes ist jedoch nach geltendem Recht nur erlaubt, wenn es im Einzelfall zum Schutz des Tieres oder anderer Tiere unerlässlich ist. 

Seit dem 1. Juli 2019 muss in jedem schweinehaltenden Betrieb, der kupierte Schweine hält, eine Tierhaltererklärung vorhanden sein. Diese Tierhaltererklärung muss dem Veterinäramt bei Kontrollen vorgelegt werden. Sie ist ein Jahr gültig. Der Tierhaltererklärung geht eine Risikoanalyse voraus, um mögliche Schwachstellen im Stall aufzudecken und Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Beim Zukauf von Schweinen muss neben der Tierhaltererklärung für den eigenen Betrieb auch die des Betriebes vorliegen von dem die Schweine stammen.

Informationen, Checklisten, Tierhalterklärung - Aktionsplan Kupierverzicht Externer Link

Rinder, Schafe, Ziegen
Blauzungenkrankheit in Deutschland - Freiwillige Impfungen empfohlen

Grafische Darstellung einer Kuh, auf der Insekt sitze und die Spritze bekommt

© lantapix - stock.adobe.com

Seit Dezember 2018 ist die Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) zurück in Deutschland. Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin empfiehlt die Impfung für Rinder und kleine Wiederkäuer. Wer Tiere freiwillig impfen lassen will, benötigt dazu in Bayern eine Genehmigung des Veterinäramts.  

Informationen für Tierhalter - Staatsministerium Externer Link

Salmonellen in Futtermitteln - das müssen Landwirte beachten

Sojaextraktionsschrot in Futterschaufel

© LfL

Falls ein Tierhalter mit möglicherweise salmonellenbelasteten Futtermitteln beliefert wurde, muss dieser einige rechtliche Vorgaben beachten. Die betroffene Ware darf nicht mehr in den Verkehr gebracht oder verfüttert werden. Die Rücknahme der betroffenen Ware wird behördlich überwacht. Die LfL informiert, was Landwirte beachten sollten und wie mit dem Futter zu verfahren ist 

Salmonellen in Futtermitteln - Hinweise LfL Externer Link

Reinigung und Desinfektion von Lager- und Fütterungseinrichtungen - LfL Externer Link

Einschleppung vermeiden
Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich aus

Mastschweine

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich weiter aus: Die Seuche ist nicht mehr weit von Bayern entfernt und ein Auftreten erscheint auch überall in Bayern jederzeit möglich. Ein großes Risiko, die Tierseuche zu verbreiten, sind Lebensmittel aus Haus- oder Wildschweinefleisch. Ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot kann ausreichen, um das Virus zu übertragen. 

Einschleppung vermeiden - Staatsministerium Externer Link

Archiv

Futterknappheit - was tun?

Maishäcksler und Traktor mit Anhänger fahren durch Maisfeld

© fotolia.com

In vielen Regionen der Oberpfalz fehlen auf den Grünlandflächen ein bis zwei Schnitte. Grassilage und Heu sind Mangelware. Der Silomais ist im Ertrag meist zufriedenstellend und wird in einigen Betrieben die Futtersituation aufbessern. Trotzdem ist abzusehen, dass das Futter über dem Winter in tierhaltenden Betrieben knapp wird. Also was tun?  Mehr

Stand 27.11.2018
Grundfutteruntersuchungsergebnisse 2018

Silageernte

Die Grassilagen weisen gute bis durchschnittliche Qualitäten auf. Der Silomais bleibt hinter der überragenden Futterqualität des Jahres 2017 zurück. Die Futterqualität ist im Mehrjahresvergleich durchschnittlich. 2018 schwanken aufgrund der Dürre sowohl Erträge als auch Qualitäten stark.  Mehr

Praktische Hinweise für Landwirte
Infobrief des Fachzentrums Rinderhaltung Cham

Kuh schaut durch Stallfenster

Der Infobrief des Fachzentrums Rinderhaltung Cham informiert diesmal über folgende Themen: Futtergrundlage absichern bzw. aufbessern; Futtererwärmung am Futterstock und/oder Futtertisch; Grünlandbestände auf Wasserkreuzkraut kontrollieren; Lehrfahrt "Raus aus der Anbindehaltung".  Mehr

Schweinezucht und -haltung
Spezielles Beratungsangebot für Ferkelerzeuger

Ferkel in der Bucht

Die Schwerpunktberatung zur Ferkelerzeugung bietet Landwirten spezielle Unterstützung an. Neben Informationen über gesetzliche Neuerungen und aktuelle Förderkonditionen zielt das Projekt auf die Verbesserung der ökonomischen und produktionstechnischen Verhältnisse im Einzelbetrieb unter Einbeziehung des Tierwohls ab. 

Schwerpunktberatung - Staatsministerium Externer Link

Weitere Nutztiere

Rinderzucht

Rinderzucht

Züchtung verbessert die Leistungsfähigkeit der Tiere, ihre Gesundheit und die Qualität der tierischen Erzeugnisse. Sie trägt dazu bei, den wirtschaftlichen Erfolg der bayerischen Rinderhaltung zu steigern.  

Fachzentrum Rinderzucht Schwandorf Externer Link

Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung

Kalb auf Weide

Das landesweite Fachzentrum am AELF Schwandorf ist Ansprechpartner in Fragen der Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung.  

Fachzentrum Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung Schwandorf Externer Link


Schweine

Zuchtsauen in einer Liegekoje

Überregionaler Ansprechpartner für Schweinehalter ist das Fachzentrum Schweinezucht und -haltung am AELF Schwandorf. 

Fachzentrum Schweinezucht und -haltung Schwandorf Externer Link

Geflügel, Schafe, Ziegen und Wild

Schafe Ziegen

Um die fachlichen Fragen der Halter von Geflügel, Schafen, Ziegen und Wild kümmert sich das Fachzentrum Kleintierhaltung Nordbayern in Kitzingen. 

Fachzentrum Kleintierhaltung Kitzingen Externer Link

Pferde

Pferde, Foto: Haupt- und Landesgestüt Schwaiganger

Als eigenständiger Betriebszweig bietet die Pensionspferdehaltung für Landwirte ein zusätzliches Einkommen. Überregionaler Ansprechpartner ist das Fachzentrum Pferdehaltung am AELF Ansbach. 

Fachzentrum Pferdehaltung Ansbach Externer Link